FotoAmerican Football ist ein Sport der nicht mit wenig Aufwand betrieben werden kann. Die Spieler der Zürich Renegades trainieren drei- bis viermal wöchentlich um körperlich und mental optimal für die Spiele vorbereitet zu sein. Aufgrund dieser Intensität entsteht Teamzusammenhalt und es entwickelt sich eine Dynamik, welche dazu führt, dass die Renegades als Sportverein einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die soziale Entwicklung junger Mitglieder haben. Der Vorstand der Zurich Renegades möchte in Zukunft die soziale Verantwortung des Vereins stärker nutzen und den Mitgliedern auch ausserhalb des Sports etwas auf den Weg geben.
Als ersten Schritt setzt man in der Saison 2014 ein Zeichen gegen den Tabakkonsum und das Passivrauchen. „Gerade in einem trainingsintensiven und körperlich herausfordernden Sport wie dem American Football sind wir auf gesunde und leistungsfähige Spieler angewiesen. Rauchen ist in dieser Hinsicht klar kontraproduktiv“ sagt Sportchef Urs Gersbach. An den Heimspielen wird aus diesem Grund in Zukunft eine rauchfreie Zone eingerichtet. Ausserdem wird der Konsum von Suchtmitteln regelmässig im Rahmen des Trainingsbetriebes thematisiert. Coaches und ältere Spieler sollen sich somit ihrer Vorbildrolle bewusst werden, während jüngere Spieler über die gesundheitsschädigenden und leistungsschmälernden Folgen des Tabakkonsums aufgeklärt werden. Unterstützung und Tipps holen sich die Zurich Renegades bei «cool and clean», dem nationalen Präventionsprogramm von Swiss Olympic ein.

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